Ärzte/Kliniken

Eine gewisse Blauäugigkeit

Jeden Mittwoch treffen sich Bürger der baden-württembergischen Kleinstadt Herbolzheim zur Mahnwache vor ihrem Krankenhaus. » Wir kämpfen um den Erhalt einer wohnortnahen medizinischen Versorgung«, sagt die Vorsitzende der Bürgerinitiative, Anke Weber. 10000 Unterschriften hat die Initiative gesammelt. Doch die Herbolzheimer werden nicht mehr viel ausrichten können.

DIE ZEIT

   

Beruf + Kind = Karriereknick

Warum ein Drittel aller Medizinerinnen ihren Facharzt nicht schaffen.

Hamburger Ärzteblatt

   

UKE-Neubau: Der Optimusmus bleibt

In rasantem Tempo wurde das neue Herzstück des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) hochgezogen und mit modernster Technologie ausgestattet. Ein turbulentes halbes Jahr ist seit Aufnahme des Betriebs vergangen, und die Anfangseuphorie hat sich gelegt: Baumängel, IT-Probleme und Kommunikationsschwächen haben am schillernden Image des Klinikums gekratzt. Im kma-Interview zeigt sich UKE-Vorstandschef Jörg Debatin selbstkritisch, ein wenig ernüchtert, aber auch optimistisch.

Interview in Klinik Management Aktuell

   

UKE: Rebellion der Chefärzte

Eklat im UKE: Drei Monate nach der Eröffnung des Klinikneubaus haben 15 Chefärzte beim Vorstand erhebliche Mängel moniert. Offenbar ist das UKE dem um fast 17 Prozent gestiegenen Patientenstrom nicht gewachsen.

Klinik Management Aktuell

   

Asklepios: Spekulation um Spionage

Asklepios kämpft mit dem ersten Lauschangriff im Gesundheitswesen: Auch Wochen nach der Entdeckung verwanzter Telefone in der Chefetage der Hamburger Klinikzentrale ist unklar, wer hinter der Spionageaktion steckt.

Klinik Management Aktuell

   

Fragen Sie Ihren Betriebswirt

Ärzte müssen sich heute nicht nur mit Krankheiten auskennen, sondern auch mit Kostenmanagement. Weiterbildung ist angesagt.

Süddeutsche Zeitung

   

Allzeit bereit

Bei der Wahl ihres Fachgebietes kommt es angehenden Ärzten vor allem auf akzeptable Arbeitsbedingungen an.

Süddeutsche Zeitung

   

Erhalten und verschönern

Zahnärzte ziehen seltener Zähne als früher und sie verdienen weniger - doch der Beruf bietet neue Chancen

Süddeutsche Zeitung

   

Ärzte müssen lernen, mit dem Tod umzugehen: Ein Interview

Krankheiten nicht heilen, sondern nur lindern zu können, entspricht nicht dem ärztlichen Berufsethos. Ärzte müssen wieder lernen, die Grenzen der medizinischen Möglichkeiten anzuerkennen und sterbenskranken Patienten zu mehr Lebensqualität zu verhelfen, fordert der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), Professor Christof Müller-Busch.
   

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